Schulpastoral

Bistum Regensburg

 

 

SchöpfungspreisGENESIS2021

SchpfungspreisAlle drei Jahre vergibt das Bistum Regensburg einen Preis an kirchliche Gruppen und Akteure, die sich in besonderer Weise im Handlungsfeld „Gottes Schöpfung – unsere Verantwortung“ engagieren und sich an den ausgeschriebenen Wettbewerben beteiligen. Mit dem Schöpfungspreis GENESIS will das Bistum Regensburg vorhandenes kirchliches Umweltengagement in ihrer Region belohnen und zu weiterem schöpfungsfreundlichen Handeln anspornen.
Einsendeschluss: 15. Juli 2021

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im Rahmen der Klimaschutzwoche „RAUM FÜR MEHR“

KlimaschutzwocheAmbergm 092138Online-Vortrag am Samstag, 8.Mai 2021

Der Klimaschutzweg Regensburg ist ein von der Regensburger Gesellschaft in einem Unterstützerkreis getragenes Gemeinschaftsprojekt zahlreicher Vereine, Unternehmen und Institutionen. Er erzählt eine Geschichte von Herausforderungen und Lösungen, die mit Energieverbrauch, Umweltverschmutzung und Klimawandel einhergehen. Der Themenweg lädt dazu ein, sich zu informieren, ein eigenes Bild von den lokalen Notwendigkeiten der Klimaanpassung zu machen und sich davon zu überzeugen, dass die Technologien der Erneuerbaren Energien langfristig verlässlich funktionieren. In seiner Umsetzung ist er für alle Menschen ein niederschwelliger Einstieg in das Thema konkreter Klimaschutz und kann als Umweltbildungsangebot für die zentrale Herausforderung unserer Zeit sensibilisieren und die wichtige Diskussion über eine nachhaltige Lebensweise weiter in die Breite tragen. Als Vorzeige-Projekt einer benachbarten Region könnte er unter anderem auch zur Nachahmung in anderen Regionen inspirieren.  Mehr...

Referenten:  Schmid Armin, Projektleiter Klimaschutzweg Regensburg
                   Eva Brunner, Projektbegleiterin Klimaschutzweg Regensburg

 

 

FoBi sdg 2021

Informieren und anmelden kann man sich unter:

https://www.globaleslernen.de/de/fortbildungsreihe-die-17-nachhaltigkeitsziele-lernsnacks-fuer-lehrkraefte

 

 

 

 

 

 

Kapelle DJDSAn der Dr. Johanna-Decker-Schule in Amberg gibt es eine ganze Reihe von religiösen Angeboten. Ein Beispiel ist der gemeinsame Start in die Fastenzeit, der an der DJDS dieses Jahr online stattfand. Um 8 Uhr gestaltete Schulseelsorger Reinald Bogensperger, unterstützt von Studienrätin Sabina Vetterl, eine Einführung in die Fastenzeit. Um 10 Uhr hielt Professor Pater Dr. Karl Wallner OCist, der Leiter der päpstlichen Missionswerke Österreich, einen Vortrag. 

Um 12 Uhr nahm die Schulfamilie dann teil am Mittagsgottesdienst von Missio Österreich, den Pater Karl in der Licht-der-Völker-Kapelle zelebrierte. Dieser Gottesdienst ist, wie auch der Vortrag, auf YouTube abrufbar: 
https://www.djds.de/aschermittwoch-2021/ 

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KlagemauerDie Mitarbeiter/innen der Schulseelsorge am Gregor-Mendel-Gaymnasium Amberg haben für ihre Schülerinnen und Schüler, aber auch für die Lehrkräfte an der Schule eine "Klagemauer" installiert. Die "echte" Klagemauer steht in Jerusalem und ist der Überrest des Tempels, der dort vor 2000 Jahren stand und den die römischen Besatzer einreissen ließen. An dieser Mauer beten gläubige Juden bis heute und bringen dort ihre Sorgen und Nöte, ihre Ängste und Freuden im Gebet vor Gott. Sie tun dies mit kleinen "Briefchen" an Gott, die sie in die Spalten der Mauersteine schieben. 

Am GMG gibt es nun auch für alle die Möglichkeit, ihre Sorgen, Ängste und Nöte vor Gott zu bringen und an der Klagemauer zu lassen. Ein guter Weg in diesen belastenden Wochen von Corona und den damit einhergehenden Unsicherheiten. 

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Bildschirmfoto 2021 03 08 um 110715Die Schülerinnen und Schüler der Stötzner-Schule in Weiden pflegen schon seit Jahren den Kontakt zu Seniorinnen und Senioren im Wohn- und Pflegeheim Weiden. In "normalen" Zeiten besuchten Schüler/innen die Menschen im Heim und es wurde zusammen gespielt oder gesungen. Wegen der Corona-Maßnehmen ist das gerade nicht möglich. 

Sabine Schmid-Schurig, Mitarbeiterin der Schulpastoral der Diözese Regensburg und ihre Kollegin Frau Lutz von der JaS wollten dennoch was für die abgeschotteten alten Menschen tun. So entstand die Idee, den Bewohnern des Heims Briefe zu schreiben. Die Heimleiterin Frau Heldwein-Keim gab die Namen der interessierten Bewohner/innen an die betreuenden Lehrkräfte. So entstand ein neuer, in einigen Fällen sogar intensiver Kontakt zwischen jung und alt. Das empfinden die Beteiligten als große Bereicherung. Und manchmal ist die scheinbar überholte Form des Briefeschreibens auf Papier ein lohnender Ansatz. 

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